– §1 Fraktionsregelwerk –
§1.1 Fraktionssperre
Spieler, die eine Fraktion verlassen, müssen 7 Tage warten, bevor sie einer neuen Fraktion beitreten dürfen.
Bei einer Auflösung der Fraktion entfällt diese Wartezeit.
Ein Wechsel von einer illegalen zu einer legalen Fraktion unterliegt keiner Wartezeit.
Ein Wechsel von einer legalen zu einer illegalen Fraktion ist hingegen mit einer 7-tägigen Fraktionssperre verbunden.
§1.2 Fraktionsverwarnungen
Beteiligen sich vier Mitglieder einer Fraktion an einem Regelverstoß, erhält die gesamte Fraktion eine Verwarnung.
Nach der dritten Verwarnung wird die Fraktion aufgelöst.
§1.3 Fraktionsverwaltung
Konflikte innerhalb einer Fraktion sollten zunächst intern geklärt werden.
Die Fraktionsverwaltung oder höhere Instanzen werden nur hinzugezogen, wenn die beteiligten Mitglieder keine Einigung erzielen oder sich regelwidrig verhalten.
Die Fraktionsverwaltung behält sich das Recht vor, Fraktionen nach eigenem Ermessen in Bezug auf die Roleplay-Situation zu bestrafen.
Damit eine Beschwerde bearbeitet werden kann, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
• Die betreffende RP-Situation muss mindestens 10 Minuten abgeschlossen sein.
• Videobeweise mit Bild und Ton der RP-Situation müssen vorliegen.
Sind diese Voraussetzungen erfüllt, begebt euch in den Support-Channel bzw. Warteraum und markiert eure Fraktion mit @(eure Fraktion).
§1.4 Fraktionsdiscord
Jede Fraktion ist verpflichtet, ihren Fraktions-Discord der Fraktionsverwaltung zu übergeben.
Der Eigentümer des Discords muss ein Mitglied der Fraktionsverwaltung oder des Highteams sein.
Der Fraktionsdiscord darf ausschließlich von Mitgliedern der jeweiligen Fraktion genutzt werden.
Spieler, die einen permanenten Bann auf dem Server erhalten, müssen sofort aus dem Fraktionsdiscord entfernt werden.
Die Verantwortung dafür liegt bei der jeweiligen Fraktionsleitung.
Jegliche Form von Hetze, toxischem Verhalten oder gezielter Frustäußerung („Madness“) gegenüber dem Server,
anderen Spielern oder Teammitgliedern ist im Fraktionsdiscord verboten.
Der Discord dient der strukturierten Fraktionsarbeit und nicht als Ventil für negative Stimmung.
Eigene Discord-Server mit Fraktionsbezug, die nicht der Fraktionsverwaltung gemeldet sind oder zur Umgehung von Regeln genutzt werden, sind verboten.
Jede Fraktion muss einen dedizierten Kill-Clip-Channel haben.
Alle Kill-Clips sind verpflichtend über Nvidia Shadowplay oder AMD Radeon Software aufzunehmen.
Andere Aufnahmeprogramme sind grundsätzlich verboten.
Ausnahme: Spieler, die auf dem Genius-Discord die Aufnahme-Ausnahme-Rolle besitzen,
dürfen nach Absprache mit den Analysten ein anderes Aufnahmeprogramm verwenden.
Diese Rolle wird nur bei triftigem Grund vergeben.
Clips müssen 10 Sekunden lang sein, sprich 5 Sekunden vor und nach dem Kill.
Kills müssen nach einer Stunde im Clip-Channel gepostet werden.
Kills müssen mit Ton geschickt werden.
Clips dürfen nur so gepostet werden, dass diese direkt gesehen werden können.
Das bedeutet, dass man nicht erst auf einen Link klicken muss, um den Clip anzusehen.
Streamable Clips sind verboten.
Sollte man einen Kill oder mehrere nicht auf Aufnahme haben, muss man diese im Genius Discord im Analyse-Ticket melden.
Es ist verboten, dass andere Personen eure Kills im Clip-Channel posten. Ihr müsst eure Clips selbstständig dort hochladen.
– §2 Legale Fraktionen –
§2.1 Legale Fraktionen
Staatsbehörden:
Los Santos Police Department (LSPD)
Los Santos Medical Department (LSMD)
Department of Justice (Justiz)
§2.2 Staatsfraktionen
Für Staatsfraktionen gelten folgende Sonderregelungen, die strikt einzuhalten sind:
Pro Einsatz ist nur ein einziges Scharfschützengewehr erlaubt.
Ein Scharfschützengewehr darf ausschließlich in klar erkennbaren Risikosituationen aus der Waffenkammer entnommen werden.
Jede Einheit darf pro Einsatz maximal einen Helikopter nutzen (Ausnahme: Medical Department).
Für das Durchsuchen von Fahrzeugen oder Personen muss ein triftiger, nachvollziehbarer Grund vorliegen.
Das Fahren von Privatfahrzeugen ist ausschließlich den Spezialeinheiten von PD und FIB gestattet – und nur zu Zwecken der verdeckten Ermittlung.
Staatsfahrzeuge dürfen optisch nicht verändert werden. Leistungstuning ist jedoch erlaubt.
Die maximale Haftstrafe beträgt:
PD: 60 Hafteinheiten
DOJ: 70 Hafteinheiten
Aus gepanzerten Fahrzeugen darf unter keinen Umständen geschossen werden.
Staatsbeamte dürfen nur Waffen bei sich tragen, die sie auch regulär erwerben können.
Das Weitergeben von EmergencyOS-Login-Daten (Copnet) ist strikt untersagt.
§2.3 Korruption in Staatsfraktionen
Es ist verboten im PD korrupt zu sein!
Beweisführung:
Liegen handfeste Beweise gegen einen korrupten Beamten vor, kann dieser sofort aus dem Dienst entlassen werden.
Illegale Gegenstände:
Das Einlagern illegaler Gegenstände (Schwarzgeld, Waffen) aus Donator-Artikeln (Cases) ist verboten und wird mit einem permanenten Bann bestraft.
§2.4 Razzien & Terrorstatus
Razzien:
Jede illegale Route darf einmal pro Server-Restart einer Razzia unterzogen werden.
Staatsbeamte dürfen keine Zufahrten zu bekannten Routen „abcampen“, um diese Regelung zu umgehen.
Eine Razzia darf ausschließlich von einer Führungsposition befohlen werden (Führungsposition = Zugriff auf das Bossmenü).
Bei einer Razzia dürfen 10–20 % des Bestands entnommen werden, ausschließlich illegale Gegenstände wie Schwarzgeld, Waffen und Drogen.
Bei einer Razzia verfällt die Southside Regelung.
(Sollte eine Fraktion der Southside eine Razzia bekommen ist das einmischen anderer Fraktionen aus der Southside verboten!)
Terrorstatus:
Ein Terrorstatus wird ausgerufen, wenn eine Fraktion nach einer Razzia keine Reue zeigt und ihr illegales Handeln fortsetzt.
Der Terrorstatus bleibt aktiv, bis er von der Fraktionsverwaltung wieder aufgehoben wird.
Sonderregelungen bei Terrorstatus:
Mitglieder der Terrororganisation können jederzeit und überall ohne Grund einer Personenkontrolle unterzogen werden.
Für jedes Mitglied einer Terrororganisation besteht zu jeder Zeit ein Haftbefehl.
Nach Inhaftierung und Entlassung der Zielperson wird ein 10-minütiges Zeitfenster eingeräumt, um eine erneute Flucht zu ermöglichen.
Bei Überfällen, Raubüberfällen oder Geiselnahmen wird mit Terrororganisationen nicht verhandelt.
Trotzdem sollte auf die Geiseln geachtet werden.
Eine Schuss-Ankündigung muss immer erfolgen.
Der Terrorstatus wird spätestens nach 7 Tagen durch die Fraktionsverwaltung überprüft, um das weitere Vorgehen zu bestimmen.
§2.5 Stürmung eines Anwesens
Flüchtet eine Person während einer Verfolgungsjagd auf ein Anwesen, dürfen Beamte dieses maximal 10 Minuten betreten.
Erscheint die Lage aussichtslos, müssen die Beamten das Anwesen verlassen oder einen Razzia-Antrag stellen.
§2.6 LSMD
Medics dürfen während RP-Situationen, in denen aktiv geschossen wird oder das Leben von Personen unmittelbar gefährdet ist,
nicht eingreifen bzw. keine Personen wiederbeleben.
§2.7 Ausrauben vom PD
Das Abnehmen von Waffen (Wie z.B. Pistol, MK2, Schlagstock, Tazer, etc.) von Beamten ist nicht erlaubt.
Jegliche weitere Gegenstände die nicht frei erhältlich sind dürfen ebenfalls nicht abgenommen werden.
Ausnahmen gelten für Items wie z.B. Westen oder Geld, Panikknopf, Handy und GPS, diese sind davon nicht betroffen und dürfen abgenommen werden.
– §3 Illegale Fraktionen –
§3.1 Illegale Fraktionen
Illegale Fraktionen sind alle Gruppen, die nicht legal sind und nicht dem Staat dienen.
Mitgliederzahl: Maximal 17 (+ 3 extra Plätze für Frauen) Mitglieder pro Fraktion.
Aktive Teilnahme: Gleichzeitig darf nur mit maximal 15 Personen agiert werden. Verstöße führen zu einer Fraktionsverwarnung (Frak-Warn)
Fraktionen sind dazu verpflichtet einen Beitrag im CrimeRP zu leisten, sollte dies nicht gegeben sein
werden sie ohne Vorwarnung aufgelöst.
Sonderregeln für illegale Fraktionen:
Pro Fraktion darf nur ein Helikopter gleichzeitig ausgeparkt sein.
Auf dem eigenen Anwesen darf ohne Schuss-Call geschossen werden.
Sobald eine Fraktion mit vier oder mehr Mitgliedern agiert, müssen Fraktionsfahrzeuge genutzt werden.
Ausnahme: Spontane Hilferufe einzelner Fraktionsmitglieder.
Sicarios sind erlaubt, (mit ordentlichem RP-Hintergrund) müssen aber beim Highteam beantragt werden.
§3.2 Waffenkammer & Fraktionsbestand
Der gesamte Bestand einer Fraktion muss in der Waffenkammer aufbewahrt werden.
Es ist strikt verboten, diesen Bestand in Privatbesitz zu überführen – auch bei einer Auflösung der Fraktion.
Sonderregeln:
Das Leerräumen der Waffenkammer ohne Absprache mit dem Fraktionsleiter ist strengstens untersagt.
Niemand darf gezwungen werden, Waffen aus der Fraktionskammer herauszugeben.
Es ist verboten, bei vorab erhaltenen Informationen über eine bevorstehende Razzia oder ähnliche Aktionen,
Waffen in Kofferäume oder andere Orte umzulagern.
Es ist untersagt, Waffen in Privatbesitz zu lagern, um diese Regel zu umgehen.
Waffen gelten nur dann als Privatbesitz, wenn sie bereits vor dem Beitritt zur Fraktion im Besitz des Spielers waren.
Konsequenz: Bei Verstößen behalten wir uns das Recht vor, den gesamten Fraktionsbestand zurückzusetzen.
§3.3 Aufbauschutz
Illegale Fraktionen können jederzeit einen Aufbauschutz beantragen, der 7 Tage dauert.
Während dieses Zeitraums darf die Fraktion nicht zu Aktionen oder Handlungen provoziert werden.
In diesem Zeitraum ist es der Fraktion nicht gestattet, auf Routen zu gehen.
Der Aufbauschutz muss beim Waffenhändler beantragt werden.
Sollte die Fraktion innerhalb dieses Zeitraums einen Streit provozieren, erlischt der Aufbauschutz automatisch.
§3.4 Routen
Das Beanspruchen einer Route muss legitim und nachvollziehbar begründet sein.
Beispiele hierfür sind: unbekannte Zivilisten auf der Route, abgelehnte Partnerschaftsanfragen, abgelehnte Verhandlungsangebote oder nachweislich schlechte Bewirtschaftung.
Diese Gründe müssen belegt werden, um willkürliche Übernahmen zu verhindern.
Pauschale Aussagen wie „die Stadt ist voller Junkies, also übernehmen wir“ reichen nicht aus.
Maximal 1 Route pro Familie oder Gang darf beansprucht werden.
Eine bereits besetzte Route kann nur durch einen Konflikt erobert werden.
Wer eine Route beansprucht, muss die Absicht haben, sie langfristig zu halten und aktiv zu überwachen bzw. zu verteidigen.
Möchte eine Fraktion eine Route übernehmen, muss die aktuelle Familie oder Gang in einem Best-of-Three besiegt werden.
Nach Abschluss gilt für diese Route eine Waffenruhe von 1 Woche zwischen den Parteien.
Während des Best-of-Three darf sich keine weitere Partei einmischen.
§3.5 Konflikte
Kleine Vorfälle wie Beleidigungen oder Autounfälle rechtfertigen keinen Konflikt.
Zieht sich eine Fraktion während eines aktiven Gefechts zurück, gilt sie automatisch als unterlegen.
Nach einem Gefecht zwischen zwei Fraktionen gilt ein Waffenstillstand von 3 Stunden, um die Möglichkeit zu haben, den Streit eventuell auf friedlichem Wege zu klären.
§3.6 Base-Raid & Interieur-Kampf
Ein Base-Raid darf pro Fraktion nur einmal pro Wende durchgeführt werden.
Es muss immer ein triftiger Grund vorliegen („Ihr habt einen Mann von uns gehoppst“ ist kein gültiger Grund).
Ein Base-Raid muss der betroffenen Fraktion mindestens 5 Minuten vorher in irgendeiner Form angekündigt werden, z. B. per Anruf oder Warnung.
Die Zufahrten einer Base bei einem Konflikt abzucampen zählt als Baseraid!
Vor einem Base-Raid müssen beide Parteien gesprochen und versucht haben, eine Lösung zu finden.
Kann keine Einigung erzielt werden, ist es beiden Fraktionen erlaubt, die jeweils andere Fraktion zu stürmen.
Sind mehrere Mitglieder der eigenen Fraktion bereits in der Gewalt der Gegenseite und man selbst ist umzingelt ohne Fluchtmöglichkeit,
sollte man sich ergeben.
Das „Jumpen“ anderer Fraktionen gilt nicht als Base-Raid.
§3.7 Forderungen
Grundsatz
Forderungen sollen human, realistisch und verhältnismäßig sein. Sie dienen dazu, Konflikte zu vermeiden, nicht zur Bereicherung.
Verhältnismäßige Forderungen
Es dürfen nur tatsächlich verlorene Gegenstände und ein maximaler Bargeldbetrag von 150.000$ oder der entsprechende Wert in Items gefordert werden.
Beispiel: Wurden 3 Pistolen und 1 Micro verloren, darf nur diese Anzahl an Items plus der maximal zulässige Geldwert gefordert werden.
Geldforderungen müssen immer im Verhältnis zum entstandenen Verlust stehen.
Verfahren
Es wird ein Termin vereinbart, an dem die betroffene Fraktion entscheidet, ob sie die Forderung erfüllt oder eine Gegenmaßnahme einleitet.
Die Entscheidung muss vor Ablauf der Deadline erfolgen.
Bis zur Entscheidung dürfen keine Kämpfe stattfinden.
Nach Ablauf der Deadline muss ein Gespräch in irgendeiner Form (z. B. Anruf) stattfinden, um die betroffene Fraktion auf den bevorstehenden Konflikt vorzuwarnen.
Regelungen bei Kämpfen
Gewinnt eine Fraktion den Kampf, darf die ursprüngliche Forderung nicht erhöht werden.
Die unterlegene Partei muss die Forderung erfüllen.
Ein Kampf gilt als gewonnen, sobald zwei von maximal drei angesetzten Kämpfen gewonnen wurden.
§3.7 Forderungen
Grundsatz
Forderungen sollen human, realistisch und verhältnismäßig sein. Sie dienen dazu, Konflikte zu vermeiden, nicht zur Bereicherung.
Verhältnismäßige Forderungen
Es dürfen nur tatsächlich verlorene Gegenstände und ein maximaler Bargeldbetrag von 150.000$ oder der entsprechende Wert in Items gefordert werden.
Beispiel: Wurden 3 Pistolen und 1 Micro verloren, darf nur diese Anzahl an Items plus der maximal zulässige Geldwert gefordert werden.
Geldforderungen müssen immer im Verhältnis zum entstandenen Verlust stehen.
Verfahren
Es wird ein Termin vereinbart, an dem die betroffene Fraktion entscheidet, ob sie die Forderung erfüllt oder eine Gegenmaßnahme einleitet.
Die Entscheidung muss vor Ablauf der Deadline erfolgen.
Bis zur Entscheidung dürfen keine Kämpfe stattfinden.
Nach Ablauf der Deadline muss ein Gespräch in irgendeiner Form (z. B. Anruf) stattfinden, um die betroffene Fraktion auf den bevorstehenden Konflikt vorzuwarnen.
Regelungen bei Kämpfen
Gewinnt eine Fraktion den Kampf, darf die ursprüngliche Forderung nicht erhöht werden.
Die unterlegene Partei muss die Forderung erfüllen.
Ein Kampf gilt als gewonnen, sobald zwei von maximal drei angesetzten Kämpfen gewonnen wurden.
§3.8 Konflikt
Verliert eine Fraktion zwei von drei Schussgefechten gegen dieselbe gegnerische Fraktion,
gilt sie nur dann als geschlagen, wenn der 12er bei den Gefechten anwesend ist.
Ein gewonnenes Gefecht zählt nur als Punkt, wenn der 12er anwesend ist.
In diesem Fall darf die unterlegene Fraktion für eine Woche keinen Konflikt mit der siegreichen Fraktion beginnen.
§3.9 Kriege / Kriegsvertrag
Ein Kriegsvertrag darf nur für Routen-Eroberungen abgeschlossen werden.
Kriege müssen in der Fraktionsverwaltung angemeldet werden.
Erfolgt dies nicht, erhalten beide Fraktionen eine Fraktions-Verwarnung.
Fraktionen, die Krieg führen, müssen einen Kriegsvertrag haben, in dem Kriegszeiten, Kriegszonen und Regeln zu Drive-By-Angriffen festgelegt sind.
Nach Kriegsende müssen beide Parteien mindestens 7 Tage neutral zueinander bleiben, ohne Konflikte gegeneinander zu führen.
Während der Kriegsdauer dürfen neue Mitglieder in die Fraktion aufgenommen werden.
Mit der Vorraussetzung, dass es aktive Spieler auf unserem Projekt sind.
Das PD darf sich in einen Kriegsvertrag nicht einmischen.
§3.10 Bündnis
Bündnisse sind ausschließlich in der Southside erlaubt und gelten nur gegen das PD im Falle einer Razzia.
Raubüberfälle dürfen auch von zwei Fraktionen gemeinsam durchgeführt werden, maximal jedoch mit 14 Mitgliedern insgesamt.
Die beteiligten Fraktionen müssen sich dabei einheitlich kleiden.
§3.11 Fraktionskleidung
Fraktionskleidung muss mindestens ein eindeutiges identisches Merkmal aufweisen.
Sie müssen farblich einheitlich sein und klar erkennbar machen, zu welcher Fraktion die Person gehört.
Gleiches gilt für Fraktionsfahrzeuge: Diese müssen ebenfalls einheitlich gestaltet sein und die Fraktion eindeutig repräsentieren.
– §4 Hinrichtung von InGame Charakteren –
§4.1 Blood-Out
1. Grundsatz:
Tritt eine Person einer illegalen Fraktion bei und erhält dadurch einen Blood-In,
akzeptiert sie automatisch auch die Möglichkeit eines Blood-Outs.
Ein Blood-Out benötigt nicht das Einverständnis der betroffenen Person.
Ein Hard-Blood-Out muss bei der Fraktionsverwaltung beantragt werden.
Jede Person, die einer illegalen Fraktion beitritt, akzeptiert diese Regelung.
2. Wirkung des Blood-Outs:
Nach einem Blood-Out verliert die betroffene Person sämtliche Erinnerungen an Ereignisse,
Absprachen und Situationen, die mit der Fraktion in Verbindung stehen.
Jegliche anschließenden RP-Handlungen gegen diese Fraktion sind untersagt.
Aussagen wie „jemand hat mir erzählt“ oder „ich hatte in meiner Hose noch einen Zettel“ sind nicht zulässig.
Ein Blood-Out gilt als vollständig vollzogen, sobald die betroffene Person respawnt ist.
Vorher muss klar kommuniziert werden, dass sie sich in einem Blood-Out befindet.
3. Arten des Blood-Outs
Normaler Blood-Out: Die Person verliert alle Erinnerungen an die Fraktion, behält jedoch ihre Identität und ihren Besitz.
Hard-Blood-Out: Muss einen triftigen Grund haben.
Muss zwingend als Hinrichtung im RP ausgespielt werden.
Hard-Blood-Out muss im Support beantragt werden!
Die betroffene Person erhält danach eine neue Identität und verliert alles (außer ihren Fahrzeugen).
§4.2 Farmen auf illegalen Routen ohne Erlaubnis
Wird eine Person als Zivilist drei Mal auf einer illegalen Route ohne Erlaubnis angetroffen,
ist eine Hinrichtung in Form eines Hard-Blood-Outs zulässig.
Die ausführende Fraktion muss nachweisen können, dass die betreffende Person tatsächlich drei Mal auf der Route erwischt wurde.
Als Nachweis gilt ein Clip, auf dem die Person eindeutig identifiziert wird und ihren Ausweis vorzeigt.
Einwände wie „Die hatten meinen Namen / Ausweis gar nicht“ gelten nicht als gültige Ausrede und heben diese Regel nicht auf.
